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an der
Thüringer Hütte
Rhön

Grußworte

Landrat Thomas Habermann

  

Der neue "Franziskusweg" an der Thüringer Hütte wird viele Besucher der Rhön und Einheimische sicherlich genauso begeistern wie mich selbst, als ich zum ersten Mal von der Idee zu diesem Projekt hörte. Als Themenweg zu Ehren des Heiligen Franziskus von Assisi verbindet er Religion, Kunst und Natur zu einem harmonischen Dreiklang.

Zahlreiche öffentliche und kirchliche Institutionen, aber auch Privatpersonen haben mit materieller und ideeller Unterstützung zur Verwirklichung dieses Vorhabens beigetragen. Ihnen allen sei dafür ganz herzlich gedankt.

Durch die innovative Ausgestaltung mit Kunstwerken aus der Berufsfachschule für Holzbildhauer aus Bischofsheim und den "Lesestationen" als "Lebensweg", eingebettet in eine äußerst reizvolle Landschaft im Herzen der Rhön, wird der Rundwanderweg auch weniger religiös interessierte Menschen ansprechen und dazu beitragen, sich mit geistlichen Themen zu beschäftigen.

"Gelobt, seist Du, Herr,
durch unsere Schwester, die Mutter Erde,
die gütig und stark uns trägt
und mancherlei Frucht uns bietet
mit farbigen Blumen und Matte."

Mit diesem Zitat aus dem Sonnengesang des Heiligen Franziskus möchte auch ich Sie einladen, Spiritualität und heimatliche Kunst in unserer herrlichen Rhönlandschaft bewusst zu erleben.

Für Ihre Entdeckungsreise wünsche ich Ihnen besinnliche Stunden, in denen Sie neue Kraft für den Alltag schöpfen können.

Bad Neustadt a. d. Saale, im April 2007

Thomas Habermann
Landrat


Domkapitular Hans Herderich

  

Nach zweijähriger Planungs- und Bauphase durfte ich im Mai 2007 den Franziskusweg an der Thüringer Hütte / Rhön einweihen und der Öffentlichkeit übergeben.

Ein Lebensweg mit 7 Lesestationen und ein Besinnungsweg zum Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi laden Einheimische und Gäste der Rhön zum Wandern, Nachdenken, Gespräch und Gebet ein.

Dieses "Geh-Bet" ist Lobpreis des Schöpfers, den wir Christen Vater nennen dürfen und Ausdruck der Dankbarkeit und Verantwortung für die uns Menschen anvertraute Schöpfung.

Die zehn Kunststationen auf dem Besinnungsweg, gestaltet von Schülerinnen und Schülern der Holzbildhauerschule in Bischofsheim und die Kunstobjekte in und um die Kapelle mit ihrer vielfältigen Symbolik verstehen sich als ein modernes Angebot von Seelsorge für Menschen, die alle, Zeit ihres Lebens, unterwegs sind auf der Suche nach den Wurzeln, dem Sinn und dem Ziel ihres Daseins.

So entspricht auch dieser Weg dem Selbstverständnis der Diözese Würzburg: "Kirche für die Menschen".

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Weg entstehen konnte, besonders aber den "Ideen-Gebern", dem Ehepaar Monika und Günter Werner.

Allen aber, die diese Internetseite besuchen, die die Bücher zur Hand nehmen und die den Weg gehen, wünsche ich Hoffnung, Ermutigung und Freude für alle Wege ihres Lebens.

Hans Herderich
Domkapitular


Die Künstlerinnen und Künstler
Von der Idee zur Skulptur

Der SONNENGESANG des heiligen Franziskus...

Dieses war der Ausgangspunkt für unsere Reise...
...ein Thema, welches genug Freiräume lässt für eine individuelle Formensprache.

Daraus sind Skulpturen entstanden, die inhaltlich und formal sehr unterschiedlich sind. Jeder von uns ging seinen eigenen Weg.

Einer begleitete uns immer wieder zur Thüringer Hütte, um uns zu verschiedenen Jahreszeiten von der Landschaft und den möglichen Standorten inspirieren zu lassen.

Dabei führte die Auseinandersetzung auch zu uns selbst:
Wo will ich hin?
Was will ich mitteilen?
Wen will ich ansprechen?
Was fühle und denke ich darüber?
Wie kann ich meine Idee bestmöglichst umsetzen?

Die Wahrnehmung jedes Elementes auf seiner teils ursprünglichsten Ebene,
das Nachdenken über den Bezug zu unserer Gegenwart und Gesellschaft,
die Verinnerlichung des Lebens von Franziskus und seiner Ideale
und das Eintauchen in den zeitlosen Sonnengesang
inspirierten und motivierten uns bei der Suche nach einer lebendigen Form.

Für einige eine Herausforderung, an der man wachsen kann, für andere die Möglichkeit, mal ganz anders zu arbeiten und für alle die Chance, sich mit ihrer Arbeit im öffentlichen Raum zu präsentieren.

Diese intensive, sehr individuelle und gegenwärtige Auseinandersetzung führte zu Skulpturen, die für sich selbst stehen.

Eingebunden in die Natur, besinnend auf die Franziskuslehre und uns selbst, anregend zu neuen Sichtweisen oder einfach:
ohne Worte...still...wirksam...provozierend.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler
der Holzbildhauerschule in Bischofsheim / Rhön

Grußworte

Landrat Thomas Habermann

  

Der neue "Franziskusweg" an der Thüringer Hütte wird viele Besucher der Rhön und Einheimische sicherlich genauso begeistern wie mich selbst, als ich zum ersten Mal von der Idee zu diesem Projekt hörte. Als Themenweg zu Ehren des Heiligen Franziskus von Assisi verbindet er Religion, Kunst und Natur zu einem harmonischen Dreiklang.

Zahlreiche öffentliche und kirchliche Institutionen, aber auch Privatpersonen haben mit materieller und ideeller Unterstützung zur Verwirklichung dieses Vorhabens beigetragen. Ihnen allen sei dafür ganz herzlich gedankt.

Durch die innovative Ausgestaltung mit Kunstwerken aus der Berufsfachschule für Holzbildhauer aus Bischofsheim und den "Lesestationen" als "Lebensweg", eingebettet in eine äußerst reizvolle Landschaft im Herzen der Rhön, wird der Rundwanderweg auch weniger religiös interessierte Menschen ansprechen und dazu beitragen, sich mit geistlichen Themen zu beschäftigen.

"Gelobt, seist Du, Herr,
durch unsere Schwester, die Mutter Erde,
die gütig und stark uns trägt
und mancherlei Frucht uns bietet
mit farbigen Blumen und Matte."

Mit diesem Zitat aus dem Sonnengesang des Heiligen Franziskus möchte auch ich Sie einladen, Spiritualität und heimatliche Kunst in unserer herrlichen Rhönlandschaft bewusst zu erleben.

Für Ihre Entdeckungsreise wünsche ich Ihnen besinnliche Stunden, in denen Sie neue Kraft für den Alltag schöpfen können.

Bad Neustadt a. d. Saale, im April 2007

Thomas Habermann
Landrat


Domkapitular Hans Herderich

  

Nach zweijähriger Planungs- und Bauphase durfte ich im Mai 2007 den Franziskusweg an der Thüringer Hütte / Rhön einweihen und der Öffentlichkeit übergeben.

Ein Lebensweg mit 7 Lesestationen und ein Besinnungsweg zum Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi laden Einheimische und Gäste der Rhön zum Wandern, Nachdenken, Gespräch und Gebet ein.

Dieses "Geh-Bet" ist Lobpreis des Schöpfers, den wir Christen Vater nennen dürfen und Ausdruck der Dankbarkeit und Verantwortung für die uns Menschen anvertraute Schöpfung.

Die zehn Kunststationen auf dem Besinnungsweg, gestaltet von Schülerinnen und Schülern der Holzbildhauerschule in Bischofsheim und die Kunstobjekte in und um die Kapelle mit ihrer vielfältigen Symbolik verstehen sich als ein modernes Angebot von Seelsorge für Menschen, die alle, Zeit ihres Lebens, unterwegs sind auf der Suche nach den Wurzeln, dem Sinn und dem Ziel ihres Daseins.

So entspricht auch dieser Weg dem Selbstverständnis der Diözese Würzburg: "Kirche für die Menschen".

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Weg entstehen konnte, besonders aber den "Ideen-Gebern", dem Ehepaar Monika und Günter Werner.

Allen aber, die diese Internetseite besuchen, die die Bücher zur Hand nehmen und die den Weg gehen, wünsche ich Hoffnung, Ermutigung und Freude für alle Wege ihres Lebens.

Hans Herderich
Domkapitular


Die Künstlerinnen und Künstler
Von der Idee zur Skulptur

Der SONNENGESANG des heiligen Franziskus...

Dieses war der Ausgangspunkt für unsere Reise...
...ein Thema, welches genug Freiräume lässt für eine individuelle Formensprache.

Daraus sind Skulpturen entstanden, die inhaltlich und formal sehr unterschiedlich sind. Jeder von uns ging seinen eigenen Weg.

Einer begleitete uns immer wieder zur Thüringer Hütte, um uns zu verschiedenen Jahreszeiten von der Landschaft und den möglichen Standorten inspirieren zu lassen.

Dabei führte die Auseinandersetzung auch zu uns selbst:
Wo will ich hin?
Was will ich mitteilen?
Wen will ich ansprechen?
Was fühle und denke ich darüber?
Wie kann ich meine Idee bestmöglichst umsetzen?

Die Wahrnehmung jedes Elementes auf seiner teils ursprünglichsten Ebene,
das Nachdenken über den Bezug zu unserer Gegenwart und Gesellschaft,
die Verinnerlichung des Lebens von Franziskus und seiner Ideale
und das Eintauchen in den zeitlosen Sonnengesang
inspirierten und motivierten uns bei der Suche nach einer lebendigen Form.

Für einige eine Herausforderung, an der man wachsen kann, für andere die Möglichkeit, mal ganz anders zu arbeiten und für alle die Chance, sich mit ihrer Arbeit im öffentlichen Raum zu präsentieren.

Diese intensive, sehr individuelle und gegenwärtige Auseinandersetzung führte zu Skulpturen, die für sich selbst stehen.

Eingebunden in die Natur, besinnend auf die Franziskuslehre und uns selbst, anregend zu neuen Sichtweisen oder einfach:
ohne Worte...still...wirksam...provozierend.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler
der Holzbildhauerschule in Bischofsheim / Rhön